Im Gespräch: mit Susanne Vincenz-Stauffacher

Republik Magazin

In Folge 2 der Podcast-Reihe «Im Gespräch» diskutiert Roger de Weck mit Susanne Vincenz-Stauffacher über die Kita-Finanzierung, Vaterschafts­urlaub und Geschlechter­quoten in der Wirtschaft. Vincenz-Stauffacher ist seit vergangenem Oktober St. Galler FDP-Nationalrätin und seit diesem Mai Präsidentin der FDP-Frauen Schweiz.

Download it: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Was Sie im Podcast erwartet Warum Susanne Vincenz-Stauffacher zuweilen an ihrer (Männer-)Partei verzweifelt, sich über die Verbohrt­heit der Jung­freisinnigen ärgert und die Zusammen­arbeit mit Operation Libero schätzt. (4:34)

Die FDP-Nationalrätin hält die Kosten für Kitas zu hoch. Einer ihrer Vorschläge zur Verbilligung der Fremd­betreuung von Kindern: die «Anschub­finanzierung» in eine Dauer­finanzierung durch die öffentliche Hand umwandeln. (7:44)

Anstelle des zwei­wöchigen «Vaterschafts­urlaubs», über den das Volk am 27. September abstimmen wird, plädiert Vincenz-Stauffacher für eine 16-wöchige «Elternzeit». (23:09)

Wiedereinsteigerinnen in das Berufs­leben will Vincenz-Stauffacher keine besonderen Rechte zugestehen, weil das die Vertrags­freiheit des Arbeit­gebers verletze. (26:31)

Sie kündigt eine FDP-Volks­initiative für Individual­besteuerung an, um die Ehefrauen besserzustellen. (38:47)

Als Liberale setzt sie mehr auf «Eigen­verantwortung» der Frauen als auf politische Massnahmen – auch bezüglich der Armuts­anfälligkeit von Müttern. (46:25)

Warum Vincenz-Stauffacher in Sachen Frauenquote – tendenziell – umgedacht hat. (54:47)

Erhalten Sie für 14 Tage kostenlos und unverbindlich Zugang zu allen Artikeln und Podcasts der Republik – im Web, in der Republik-App oder als Newsletter: www.republik.ch/podcast


Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.