Martin Pfister: Kann die Schweiz sich verteidigen?

Was muss geschehen, damit die Schweiz sich verteidigen kann? Publizist Roger de Weck spricht im Podcast mit Bundesrat Martin Pfister über den Zustand der Armee in unsicheren Zeiten.

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Sein Departement bezeichnet Bundesrat Pfister als das derzeit Herausfordernste: Vor gut einem Jahr übernahm der Mitte-Politiker und ehemalige Zuger Regierungsrat und Oberst als Nachfolger von Viola Amherd das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) in einer turbulenten Zeit.

Wie steht die Schweiz in der grossen Unordnung der Welt sicherheitspolitisch da? Ist der Verteidigungsminister ein Polykrisenmanager? Und warum steckt bei Rüstungsvorhaben – nicht nur in der Eidgenossenschaft – eigentlich so oft der Wurm drin?

Mit Publizist Roger de Weck zieht Martin Pfister im Podcast «de Weck: Im Gespräch» eine Zwischenbilanz – und spricht über den Zusammenhalt in Europa, hybride Bedrohungen und strukturelle Überforderung der Politik in Umbruchzeiten.

In dieser Folge

00:00 Intro

01:49 Was lässt sich aus der Geschichte lernen?

05:48 Das Dilemma der Sicherheitspolitik

08:26 Globale Grossmächte und neue Bedrohungen

15:58 Was muss geschehen, damit die Schweiz sich verteidigen kann?

21:37 Hybride Bedrohungen – und das Gefühl «Uns passiert doch nichts»

24:00 Braucht es ein neues Verteidigungsbündnis mit Europa?

31:05 Was muss Sicherheitspolitik umfassen?

32:46 Politische Führung und strukturelle Überforderung in unsicheren Zeiten

38:22 Warum haben Rüstungsprojekte einen so schweren Stand?


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